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Katja Beilke

Katja Beilke

Ausstellungsort: Dachboden - Sommermann’sches Haus

Die optimistischen Werke von der Künstlerin Katja Beilke sind inspiriert durch die stetig zunehmende Bilderflut, in der die Grenzen von Traum, Fiktion und Wirklichkeit fließend sind. Wie in der klassischen Pop-Art verknüpft die Künstlerin Realität und Kunst. Die Wahl ihrer Motive entnimmt sie aus ihrer realen und medialen Umwelt. Banale Objekte des Alltags isoliert sie zunächst und verfremdet, „collagiert“ sie in ihren Bildkompositionen.

Geboren am 24.11.1972 in Neubrandenburg.

Seit 2003 als freischaffende Künstlerin in Düsseldorf tätig
Im Januar 2010 Erlangung des Künstler-Status durch die Hochschule Pforzheim, Fakultät Gestaltung, Herrn Prof. A. D. Christian

Im Januar 2011 Umzug nach Witzenhausen

25.11. – 09.12.2011 Kunstausstellung in der Sparkasse Witzenhausen

seit 2012 wird Katja Beilke im Bereich „SweetArt“ durch die Galerie Mensing vertreten

Die Galerie Mensing gehört seit fünf Jahrzehnten mit ihren zehn Galerien zu den größten Kunsthäusern in Europa und repräsentiert die internationale Elite von darstellenden Künstlern.

Juni 2013 2. Platz Nationaler Publikumspreis beim Kunststück-Kunstpreis in Berlin

Seit Februar 2014 Dauerausstellung im Sammelsurium Arends in Witzenhausen

Die optimistischen Werke von der Künstlerin Katja Beilke sind inspiriert durch die stetig zunehmende Bilderflut, in der die Grenzen von Traum, Fiktion und Wirklichkeit fließend sind.

Es entstehen Formen und Farben, die Impressionen von Lebenslust widerspiegeln und die Sujets symbolisch-abstrakt, ikonografisch erscheinen lassen.

Die zahlreichen, verschiedenen Inhalte wirken mal integriert, mal isoliert von der Umgebung und bilden eine eigene, unbeschwerte Bildsprache.

Spannung entsteht durch unterschiedliche Größen und die Farbwahl der Motive sowie die Komposition der dargestellten Welten.

Deutliche Kontraste beleben diese fantasievollen Bilder, die, wenn man sie lange genug betrachtet, dreidimensional wahrgenommen werden können. Eine optische Täuschung, die auf einer stark farbperspektivischen Wirkung von Warm-Kalt- sowie Hell-Dunkel-Kontrasten beruht und nur dann sichtbar wird, wenn man sich lange auf die Leinwände konzentriert.

Wie in der klassischen Pop-Art verknüpft Katja Beilke Realität und Kunst. Die Wahl Ihrer Motive entnimmt sie aus ihrer realen und medialen Umwelt. Banale Objekte des Alltags isoliert sie zunächst und verfremdet, „collagiert“ sie in ihren Bildkompositionen.

Ihre Sujets stellt sie plakativ, ohne vordergründige Plastizität dar, um die Bedeutung der Räumlichkeit in Frage zu stellen sowie neue Sinnzusammenhänge und eigene Narrativen möglich zu machen.

In ihren Bildern überwiegen klare Volltöne, freundliche Pastelltöne und frische Farben, um die positive Wirkung der Werke erlebbar zu machen. Schwarze Konturen und Hintergründe lassen die fröhlichen Farben leuchten, schaffen Zusammenhalt und konzentrieren gleichzeitig.

Ein eigenständiger, charmanter Stil, der – wenn man möchte – als moderne, expressiv-naive-Pop-Art bezeichnet werden kann.


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